Empfohlene Unterkunft Areal von Eisgrub-Feldsberg - Burgen und Schlösser
Burgen und Schlösser
Ursprünglich eine Burg, die Königin Konstancie auf der Stelle einer Burgstätte bauen ließ. Jan Junior von Žerotín (1570) ließ sie später in ein zweistöckiges Renaissanceschloss mit einem Arkadenhof umbauen. Am Anfang des 19. Jh. wurde es pseudogotisch rekonstruiert und als Jagdschloss benutzt.
Der Bau am Westufer des Hlohovec-Teichs entstand in den Jahren 1816 - 1827. Wie aus der Inschrift der Fassade „Zwischen Österreich und Mähren“ zu ersehen ist, wurde eine Hälfte auf österreichischer und die andere auf mährischer Seite erbaut. Damals führte die Grenze nämlich durch die Mitte des damaligen Teichs. Die Grenze wurde erst 1920 durch die Eingliederung von Valtice (Feldsberg) in die Tschechoslowakei weit nach Süden verschoben. Das Schloss wurde auf Pfählen und Gittern erbaut, weil damals der Wasserspiegel bis an das Gebäude reichte.
Die Johannesburg (Janův hrad), eine romantische Nachbildung einer Burgruine aus dem Jahr 1807 steht im Areal von Eisgrub-Feldsberg (Lednice-Valtice). Sie diente als Forsthaus und als Jagdschlösschen. Hier wurde ein Jagdmuseum eingerichtet und in den Räumen finden Trauungen statt.
Das neogotische Schloss im weltbekannten Areal von Eisgrub-Feldsberg (Lednice-Valtice) wurde in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Früher war es eine gotische Feste, die später zum Renaissance- und Barockschloss umgebaut wurde. Am Bau und der Gestaltung der Räume wirkten zahlreiche bedeutende Künstler und Architekten mit. Seine heutige Gestalt erhielt das Schloss durch den pseudogotischen Umbau in den Jahren 1846-1858. Das prächtige Schloss ist von einem herrlichen Park mit romantischen Bauten (Minarett, Johannisburg, Apollo-Tempel, Drei Grazien, Kapelle St. Hubertus) und einem ausgeklügelten Netz von Teichen und künstlichen Inseln umgeben.
Ein Schloss, das nach dem Entwurf von Josef Hardmuth gebaut wurde. Ein Etagenobjekt mit einer Loggia, die mit sechs toskanischen Säulen begrenzt ist. Es diente als Hegerhaus.
Ursprünglich eine Burg von dem Anfang des 13. Jh., später in ein Renaissanceschloss umgebaut, nach dem Brand im Jahre 1719 im Barockstil rekonstruiert. Am Ende des 2. Weltkrieges verbrannt. Mit der Fürsorge des Vereins für Erneuerung des Schlosses wurde die Erneuerung begonnen. Nach den Projekten und unter der Führung des Architekten O. Oplatek wurde das erneuerte Gebäude 1959 dem Bezirksmuseum zur Nutzung überlassen.
Empire Schlösschen ist ein symetrisches Bauwerk mit den ebenerdigen Arkadenflügeln, in dem mittleren Teil befindet sich der Risalit mit einem einstöckigem Aufbau, wo eine lange Loggia mit einer vollen Fensterbank geschlossen mit 12 ionischen Säulen dominiert. Unter dem Gesims der ebenerdigen Etage befinden sich kreisförmige Medaillons mit Stuck, auf denen antische Jagdszenen dargestellt werden. Nach dem zweiten Weltkrieg ging das Schlösschen in den Besitz des Staates über.
Nach den Plänen des Baudirektors Josef Hardmuth baute es Architekt Josef Kornhäusel. Das Monument, das einen römischen Triumphbogen nachahmt, diente Jan I. und seinen Gästen vielmals bei der Jagd als Ort für die Jagd-Frühstücke. Relief- und Figural-Verzierung führte der Bildhauer Josef Klieber durch. Das Portal des Bauwerkes ergänzen 4 mächtige Säulen mit korinthischen Kapitellen.
Architekt Kornhäusel baute das klassizistische Schloss auf. Es gehörte den Lichtensteins und diente zuerst als Hegerhaus, später wohnte hier der Gärtner.
Das mächtige, ehemals fürstlich Liechtensteinsche Schloss ist ein repräsentativer Bau. Es gehört zum Parkareal Eisgrub-Feldsberg (Areal Lednice-Valtice), das in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Im Schloss befinden sich zahlreiche Prunkräume mit Wand- und Deckenmalereien. Die Fassade ist reich mit Plastiken verziert. Im ausgedehnten Park befinden sich ein Naturtheater aus dem 18. Jahrhundert und zahlreiche romantische Bauten aus dem 19. Jahrhundert.

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