Urlaub in der Tschechischen Republik:CZeCOTTourmapsOstböhmenSüdmährenRegion TřeboňUNESCOCzechTravelogueTschechische InspirationAktivurlaubFahrpläne
Touristische Gebiete
Die Tschechische Republik Zoom In Zoom Out Südmähren Zoom In Zoom Out Mährischer Karst und Umgebung. Brno (Brünn) und Umgebung. Podyjí (Thayatal). Areal von Eisgrub-Feldsberg. Mährische Slowakei. Zoom In Zoom Out Zoom-Karte.      
Penzion Régio
Penzion Régio
(von 20 Eur)
Planen Sie für dieses Jahr Urlaub in, oder einen Ausflug nach Südmähren?
Haben Sie vor heuer Südmähren zwecks eines Urlaubs oder Ausflugs zu besuchen?
Pálava - Weinberg - Autor/Quelle: CzechTourism.
Pálava - Weinberg
Ansichtskarte senden
Home > Areal von Eisgrub-Feldsberg > Jüdische Denkmäler

Areal von Eisgrub-Feldsberg - Jüdische Denkmäler

Empfohlene Unterkunft Areal von Eisgrub-Feldsberg - Jüdische Denkmäler

Karte

KOORDINATEN: 
 
 
 

Suchergebnis

Jüdische Denkmäler Jüdische Denkmäler.

  • Břeclav - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Břeclav - jüdischer Friedhof. Auf dem Friedhof von Lundenburg (Břeclav) vom Beginn des 17. Jahrhunderts befinden sich 300 Grabsteine, ein neugotischer Trauerraum aus dem Jahr 1892 und die Gruft der Familie Kuffner.
    Adresse: 69002, Břeclav
  • Břeclav - ehemaliges Ghetto Neues Fenster.
    Die jüdische Besiedlung von Lundenburg (Břeclav) seit dem 15. Jahrhundert dokumentieren 35 Häuser im ehemaligen Judenviertel und die neuromanische Synagoge aus dem Jahr 1868, die heute als Kulturhaus dient.
    Adresse: 69002, Břeclav
  • Auspitz - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Der Friedhof wurde 1886 gegründet, in den 80er Jahren des 20. Jh. aufgelöst und durch einen Park ersetzt. Als Andenken an den Friedhof steht hier heutzutage ein einfaches Denkmal.
    Adresse: Svat. Čecha, 693 01, Hustopeče
  • Auspitz - Synagoge Neues Fenster.
    Die Synagoge in Auspitz (Hustopeče) aus dem Jahr 1880 dient als Werkstatt.
    Adresse: Mrštíkova 7, 69301, Hustopeče
  • Eisgrub - ehemaliges Ghetto Neues Fenster.
    In Eisgrub sind Reste des ehemaligen Judenviertels erhalten.
    Adresse: Lednice
  • Stadtmuseum und Galerie - Synagoge Neues Fenster.
    Stadtmuseum und Galerie - Synagoge. 1888 wurde die Renovierung im neuromanischen Stil mit der Benutzung der maurischen Elemente in den Innenräumen durchgeführt. Der Tempel ist ein Hallenbau, der von drei Seiten mit Tribünen gegliedert ist, die durch zwei Treppenhäuser mit selbstständigen Eingängen erreichbar sind. Das ursprüngliche Aussehen des Tempels aus dem Ende des 19. Jh. einschließlich der Innenräume wurde teilweise hinübergerettet, die fehlenden Teile wurden rekonstruiert.
    Adresse: U tržiště, 690 02, Břeclav
  • Nikolsburg - ehemaliges Ghetto, Obere Synagoge Neues Fenster.
    Nikolsburg - ehemaliges Ghetto, Obere Synagoge. Nikolsburg (Mikulov) war das geistige, kulturelle und politische Zentrum der mährischen Juden. Die Besiedlung der Stadt durch Juden erfolgte im 14. Jahrhundert. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts, bis zum Jahr 1851, befand sich hier der Sitz des Landesrabbiners. Von dem ursprünglich 13,5 ha großen ehemaligen Judenviertel sind nur noch 90 Häuser einschließlich Schule und Altersheim erhalten. Von den ehemals 12 Synagogen sind nur noch die Obere Synagoge aus dem Jahr 1550, die als Museum dient, und Teile von zwei weiteren erhalten geblieben.
    Adresse: Husova 11, 69201, Mikulov
  • Nikolsburg - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Nikolsburg - jüdischer Friedhof. Der Friedhof in Nikolsburg (Mikulov), der im 15. Jahrhundert angelegt wurde, ist nicht nur wegen seines Alters besonders wertvoll, sondern auch wegen der fast 4000 Grabsteine im Stil von Renaissance, Barock und Klassizismus.
    Adresse: Hřbitovní náměstí, 69201, Mikulov
  • Podivín - ehemaliges Ghetto Neues Fenster.
    Die jüdische Besiedlung in diesem Ort geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Eine Besonderheit des ehemaligen Ghettos ist die räumliche Trennung in 2 Bezirke. Bis in die Gegenwart sind 70 Häuser, einschließlich Schule und Bad, erhalten.
    Adresse: 69145, Podivín
  • Podivín - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Am Friedhofseingang befindet sich eine orientalische, romantische Trauerhalle aus der Mitte des 19. Jahrhunderts mit einem kleinen Museum. Der älteste lesbare Grabstein stammt aus dem Jahr 1694.
    Adresse: 69145, Podivín
  • Pohrlitz - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Das Alter des Friedhofs in Pohrlitz (Pohořelice) ist nicht bekannt. Die ältesten Gräber stammen aus dem Jahr 1676.
    Adresse: 69123, Pohořelice
  • Pohrlitz - ehemaliges Ghetto Neues Fenster.
    Ein Ghetto existierte in Pohrlitz (Pohořelice) bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts.
    Adresse: Pohořelice
  • Suchtreffer: 12

Videogalerie

Virtuelle Besichtigung

Informationsservice für Touristen - Aktualitäten RSS.

Archiv älterer Nachrichten
Kommentare
Beitrag zufügen     
 
Reiseverkehr-Zentrale Südmähren - Neues Fenster. Bezirk Südmähren. ROP Südosten - Neues Fenster. Europäischer Fonds für die regionale Entwicklung - Neues Fenster. CzechTourism - Neues Fenster. CzeCoT - Neues Fenster.
Mitfinanzierung CzechTourism Zentrale Datenbankverbindung