Zoologische und botanische Gärten, Arboreten, Höhlen
Die Höhle Na Turoldu war von 1958-1967 der Öffentlichkeit zugänglich und wurde 2004 wiedereröffnet. Zum Schmuck der Höhle trugen neben dem Wasser vor allem tektonische Bewegungen und Einstürze bei. Der Kalkstein hat Höhlräume und Sprünge, die mit Kalzit- und Aragonitkristallen gefüllt sind und so beeindruckende Gebilde darstellen. In der Höhle lebt die bedrohte Fledermausart Kleine Hufeisennase.
654 Holzarten, 240 tropische und subtropische Pflanzenarten, 400 Pflanzenarten in Produktionsgewächshäusern, 400 Kakteenarten.
Ursprünglich eine Burg von dem Anfang des 13. Jh., später in ein Renaissanceschloss umgebaut, nach dem Brand im Jahre 1719 im Barockstil rekonstruiert. Am Ende des 2. Weltkrieges verbrannt. Mit der Fürsorge des Vereins für Erneuerung des Schlosses wurde die Erneuerung begonnen. Nach den Projekten und unter der Führung des Architekten O. Oplatek wurde das erneuerte Gebäude 1959 dem Bezirksmuseum zur Nutzung überlassen. 
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