Archäologische Denkmäler
Großmährische Burgstätte aus dem 9.-11. Jahrhundert, archäologisches Denkmalreservat. Die archäologische Forschung entdeckte das Fundament eines befestigten Hofes, einer Kirche, einer Begräbnisstätte und weiteren Bauten. Die Burgstätte wurde mit einer Mauer aus Stein, Holz und Erde geschützt. Den Graben ersetzte der Fluss Dyje und seine Arme.
Attraktiver Verkehr (Zug, Seilbahn, Schifffahrt)
Aussichtstürme
Nach dem Projekt von Karla Weinbrenner. Historie-Ziegelbau aus Rohmauerwerk mit der Überzahl der neugotischen Elemente auf freiem Platz. Über dem Eingang in die Kirche befindet sich eine Statue von Jesus Christus in überlebensgroßer Größe, der Autor ist Josef Beyer.
Burgen und Schlösser
Ursprünglich eine Burg, die Königin Konstancie auf der Stelle einer Burgstätte bauen ließ. Jan Junior von Žerotín (1570) ließ sie später in ein zweistöckiges Renaissanceschloss mit einem Arkadenhof umbauen. Am Anfang des 19. Jh. wurde es pseudogotisch rekonstruiert und als Jagdschloss benutzt.
Empire Schlösschen ist ein symetrisches Bauwerk mit den ebenerdigen Arkadenflügeln, in dem mittleren Teil befindet sich der Risalit mit einem einstöckigem Aufbau, wo eine lange Loggia mit einer vollen Fensterbank geschlossen mit 12 ionischen Säulen dominiert. Unter dem Gesims der ebenerdigen Etage befinden sich kreisförmige Medaillons mit Stuck, auf denen antische Jagdszenen dargestellt werden. Nach dem zweiten Weltkrieg ging das Schlösschen in den Besitz des Staates über.
Friedhöfe
Jüdische Denkmäler
1888 wurde die Renovierung im neuromanischen Stil mit der Benutzung der maurischen Elemente in den Innenräumen durchgeführt. Der Tempel ist ein Hallenbau, der von drei Seiten mit Tribünen gegliedert ist, die durch zwei Treppenhäuser mit selbstständigen Eingängen erreichbar sind. Das ursprüngliche Aussehen des Tempels aus dem Ende des 19. Jh. einschließlich der Innenräume wurde teilweise hinübergerettet, die fehlenden Teile wurden rekonstruiert.
Kirchliche Denkmäler
Nach dem Projekt von Karla Weinbrenner. Historie-Ziegelbau aus Rohmauerwerk mit der Überzahl der neugotischen Elemente auf freiem Platz. Über dem Eingang in die Kirche befindet sich eine Statue von Jesus Christus in überlebensgroßer Größe, der Autor ist Josef Beyer.
Lehrpfade
Der Weg führt vom Schloss in Břeclav auf dem grün gekennzeichneten Wanderweg durch die breiten Täler des Flusses Dyje nach Lednice (Eisgrub) zur romantischen Burgruine Johannesburg. Nach Überschwemmungen entstanden hier zahlreiche tote Flussarme mit Seen und Feuchtgebieten. In den letzten Jahren kehrte auch einer der ursprünglichen Bewohner hierher zurück - der Biber. An mehreren Stellen trifft man auf abgenagte und umgestürzte Bäume.
Militärdenkmäler
Die kleine Festung wird „řopík“ genannt (abgeleitet von der Abkürzung ŘOP). Das Objekt wurde in einer normalen Widerstandsfähigkeit aufgebaut, die Achsen der Schießscharten schließen einen Winkel von 120° ein. Den Aufbau leitete damals die Baufirma von Stanislav Neděla aus Brünn (Brno).
Museen, Galerien und Freilichtmuseen
Die kleine Festung wird „řopík“ genannt (abgeleitet von der Abkürzung ŘOP). Das Objekt wurde in einer normalen Widerstandsfähigkeit aufgebaut, die Achsen der Schießscharten schließen einen Winkel von 120° ein. Den Aufbau leitete damals die Baufirma von Stanislav Neděla aus Brünn (Brno).
1888 wurde die Renovierung im neuromanischen Stil mit der Benutzung der maurischen Elemente in den Innenräumen durchgeführt. Der Tempel ist ein Hallenbau, der von drei Seiten mit Tribünen gegliedert ist, die durch zwei Treppenhäuser mit selbstständigen Eingängen erreichbar sind. Das ursprüngliche Aussehen des Tempels aus dem Ende des 19. Jh. einschließlich der Innenräume wurde teilweise hinübergerettet, die fehlenden Teile wurden rekonstruiert.
Empire Schlösschen ist ein symetrisches Bauwerk mit den ebenerdigen Arkadenflügeln, in dem mittleren Teil befindet sich der Risalit mit einem einstöckigem Aufbau, wo eine lange Loggia mit einer vollen Fensterbank geschlossen mit 12 ionischen Säulen dominiert. Unter dem Gesims der ebenerdigen Etage befinden sich kreisförmige Medaillons mit Stuck, auf denen antische Jagdszenen dargestellt werden. Nach dem zweiten Weltkrieg ging das Schlösschen in den Besitz des Staates über.
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