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Pension Karst
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(von 32 Eur)
02.10.10 09:00
Rollende Räder aus Lednice nach Brno 2010 Neues Fenster. Brno, Lednice
 
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Brno - Drachen und Rad - Autor/Quelle: CzechTourism.
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Brno (Brünn) und Umgebung - Jüdische Denkmäler

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Jüdische Denkmäler Jüdische Denkmäler.

  • Austerlitz (Slavkov u Brna) - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Der Friedhof befindet sich zwischen landwirtschaftlichen Grundstücken, hat eine unregelmäßige Form und hat auch eine Ziegelmauer. An der südlichen Seite befindet sich ein halbkreisförmig gewölbtes Tor, durch dieses Tor fuhren die Leichenwagen auf den Friedhof. Nicht weit von hier stand früher der Zeremoniensaal aus dem Jahre 1842, heutzutage ist er bereits zerstört.
    Adresse: 68411, Slavkov u Brna
  • Austerlitz (Slavkov u Brna) - ehemaliges Ghetto, Synagoge Neues Fenster.
    Die jüdische Besiedlung von Austerlitz (Slavkov u Brna) erfolgte im 14. Jahrhundert. Im ehemaligen Judenviertel sind 35 Häuser, einschließlich Schule, Bad und neuromanischer Synagoge aus dem Jahr 1858 erhalten. In der Synagoge befindet sich eine kleine Museumsaustellung.
    Adresse: 68411, Slavkov u Brna
  • Bildungs-und Kulturzentrum des Jüdischen Museums Prag (Vzdělávací a kulturní centrum Židovského muzea v Praze) Neues Fenster.
    Adresse: tř. Kpt. Jaroše 3, 602 00, Brno
  • Brünn (Brno) - Synagoge Neues Fenster.
    Die funktionalistische Synagoge in Brünn aus den Jahren 1934-1936 ist die einzige in Mähren und Schlesien, in der noch Gottesdienste abgehalten werden.
    Adresse: Skořepka 13, 602 00, Brno
  • Brünn-Židenice (Brno-Židenice) - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Brünn-Židenice (Brno-Židenice) - jüdischer Friedhof. Der Friedhof im Stadtteil Brünn Židenice wurde 1852 angelegt. Wenn man durch die neoromanische Trauerhalle aus dem Jahr 1900 hindurchgeht, kommt man auf einen Friedhof mit etwa 9000 modernen Grabsteinen.
    Adresse: Nezamyslova 27, 61500, Brno
  • Bučovice - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Das Alter des Friedhofs ist nicht bekannt. Die ältesten Grabsteine stammen aus dem 18. Jahrhundert.
    Adresse: 68501, Bučovice
  • Bučovice - Reste des ehemaligen Ghettos Neues Fenster.
    In Bučovice ist ein Rest des ehemaligen Ghettos erhalten. Die im Jahr 1853 erbaute Synagoge wurde 1966 abgerissen.
    Adresse: Bučovice
  • Ivančice - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Auf dem Friedhof in Eibenschitz (Ivančice) stehen zahlreiche Grabsteine im Geist von Renaissance, Barock und Klassizismus. Der älteste lesbare Grabstein stammt aus dem Jahr 1552.
    Adresse: 66491, Ivančice
  • Ivančice - ehemaliges Ghetto, Synagoge Neues Fenster.
    Schon im 13. Jahrhundert sollen in Eibenschitz (Ivančice) jüdische Familien gewohnt haben. Bis in die Gegenwart sind 52 ehemalige jüdische Häuser, eine Schule, das Bad und die Synagoge aus dem Jahr 1853 erhalten.
    Adresse: Ivančice
  • Ivanovice na Hané - ehemaliges Ghetto, Synagoge Neues Fenster.
    In Ivanovice na Hané blieb ein Rest des ehemaligen Ghettos und eine klassizistische Synagoge unbekannten Alters, die von der Tschechoslowakischen Hussitenkirche genutzt wird, erhalten.
    Adresse: Ivanovice na Hané
  • Ivanovice na Hané - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Ivanovice na Hané - jüdischer Friedhof. Auf dem Friedhof, dessen Alter nicht bekannt ist, stehen Grabsteine vom Beginn des 17. Jahrhunderts.
    Adresse: 68323, Ivanovice na Hané
  • Kanitz (Dolní Kounice) - ehemaliges Judenviertel Neues Fenster.
    Kanitz (Dolní Kounice) - ehemaliges Judenviertel. Aus dem ursprünglichen Umfang von 82 Häusern stehen heute 34 davon in den Straßen U synagogy (Beim Tempel), U škrobárny (Bei der Stärkefabrik) und Skalní (Felsenstraße). Eine Reihe der Häuser hat einen Barockkern, aber viele davon wurden bereits wegen zahlreichen Bränden und später dank des Busbahnhof-Ausbaus umgebaut. Aus den gut erhaltenen Bauten ist das Gebäude der ehemaligen Schule Nr. 581 in der Straße U synagogy (Beim Tempel) und das Portal mit einem Winzermotiv am Haus Nr. 577 in der Straße Skalní (Felsenstraße) der Aufmerksamkeit wert.
    Adresse: Dolní Kounice
  • Kanitz (Dolní Kounice) - ehemaliges Ghetto, Synagoge Neues Fenster.
    Kanitz (Dolní Kounice) - ehemaliges Ghetto, Synagoge. Das ehemalige Ghetto in Kanitz (Dolní Kounice) bestand aus zwei kleinen Plätzen und mehreren Gassen. Die Häuser, von denen ein großer Teil erhalten ist, sind schon im 16. Jahrhundert belegt. Die Synagoge entstand wahrscheinlich durch den Umbau einer älteren Synagoge in der Mitte des 17. Jahrhunderts und wurde im 18. Jahrhundert nochmals umgebaut. Die Synagoge ist ein wertvoller Bau mit hebräischen Wandinschriften im Innenraum.
    Adresse: Dolní Kounice
  • Kanitz (Dolní Kounice) - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Kanitz (Dolní Kounice) - jüdischer Friedhof. Der Friedhof in Kanitz (Dolní Kounice) wurde im Jahr 1680 angelegt. Das älteste Grab stammt aus dem Jahr 1688. Auf dem Friedhof stehen wertvolle barocke und klassizistische Grabsteine.
    Adresse: 66464, Dolní Kounice
  • Rousínov - ehemaliges Ghetto, Synagoge Neues Fenster.
    In Rousinov gab es vom 16. Jahrhundert bis zum 19. Jahrhundert ein Ghetto. Das Ghetto wurde durch Brände und marodierende Armeen verwüstet. Die meisten Häuser sind in Umbauten erhalten. Die Synagoge, deren Alter nicht genau bekannt ist, wurde überwiegend klassizistisch umgebaut.
    Adresse: Rousínov
  • Rousínov - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Das Alter des Friedhofs ist nicht bekannt. Die älteste Grabinschrift stammt aus dem Jahr 1695. Auf dem Friedhof stehen kunstvolle barocke und klassizistische Grabsteine.
    Adresse: 68301, Rousínov
  • Wischau (Vyškov) - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Der Friedhof in Wischau (Vyškov) wurde Ende des 19. Jahrhunderts angelegt. Hier befinden sich nur wenige Gräber.
    Adresse: Vyškov
  • Wischau (Vyškov) - Synagoge Neues Fenster.
    Der Tempel wurde 1885 im neuromanischen Stil gebaut. Die Gottesdienste wurden vor 1929 abgebrochen. 1931-54 wurde das Gebäude als Stadtmuseum, seit 1957 als Körperschaft der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche ausgenutzt.
    Adresse: 68201, Vyškov
  • Suchtreffer: 18

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