Museen, Galerien und Freilichtmuseen
Die Galerie hat ihren Sitz in einem unter Denkmalschutz stehenden Objekt, das ein Verein aufbaute – Assoziation der mährischen Bildner. Das Gebäude wurde nach dem Entwurf des Architekten Antonín Blažek gebaut. Die innere und äußere Sgrafitto-Verzierung schlug der Maler Jano Kohler vor.
Sein gegenwärtiges Aussehen bekam das Schlösschen nach dem Brand im Jahre 1746, in dem der Spätbarockstil in ein einstöckiges Gebäude umgewandelt wurde und so wurde das Schlösschen bis in die Gegenwart bewahrt. Von 1762 bis April 1919 gehörte es mit dem ganzen Herrenhof Hodonín in den Besitz der kaiserlichen Familie. 1948 ist das Museum Hodonín in vier Räume im Erdgeschoss eingezogen.

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