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Podyjí (Thayatal) - Jüdische Denkmäler

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Jüdische Denkmäler Jüdische Denkmäler.

  • Irritz - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Der Friedhof mit Grabsteinen aus dem 17. Jahrhundert wurde von den Nazis schwer beschädigt.
    Adresse: Jiřice u Miroslavi
  • Misslitz - reste des ehemaligen Ghettos Neues Fenster.
    Misslitz - reste des ehemaligen Ghettos. Das ehemalige Ghetto von Mißlitz (Miroslav) wurde bei Bombenangriffen im Jahr 1945 schwer getroffen und ist nur noch in Resten erhalten. Die Synagoge aus dem Jahr 1845 wurde zum Kulturhaus umgebaut.
    Adresse: Miroslav
  • Misslitz - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Auf dem Friedhof in Mißlitz (Miroslav) stehen Grabsteine aus dem 17. Jahrhundert.
    Adresse: Miroslav
  • Mährisch Krumau - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Mährisch Krumau - jüdischer Friedhof. Die Begräbnisstätte, die spätestens im 16. Jahrhundert gegründet wurde, mit dem ältesten lesbaren Grabmal aus dem Jahre 1653 zählt etwa 500 Grabsteine mit wertvollen Grabmälern im Barockstil und im klassizistischen Stil. Hier ist auch eine Reihe der hiesigen Rabbiner begraben.
    Adresse: Moravský Krumlov
  • Mährisch Krumau - ehemaliges Ghetto Neues Fenster.
    Das ehemalige Ghetto in Mährisch Krumau (Moravský Krumlov) wurde bei Bombenangriffen im Jahr 1945 fast vollständig zerstört. Im Stadtkern sind noch Reste des ehemaligen Judenviertels erhalten.
    Adresse: Moravský Krumlov
  • Schaffa - Reste des ehemaligen Ghettos Neues Fenster.
    In Šafov befinden sich Reste eines ehemaligen Ghettos mit jüdischem Rathaus. Die Schule wurde zum Kulturhaus umgebaut.
    Adresse: Šafov
  • Schaffa - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Schaffa - jüdischer Friedhof. Friedhof aus dem 17. Jahrhundert mit Grabsteinen aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
    Adresse: Šafov
  • Znaim - jüdischer Friedhof Neues Fenster.
    Der Neue Friedhof in Znaim (Znojmo) wurde 1868 angelegt. Der alte Friedhof war nach der Verbannung der Juden aus der Stadt eingeebnet worden. Im Jahr 1869 wurden hier auf dem alten Friedhof gefundene Gebeine bestattet. Das Grab kennzeichnet ein Obelisk. Der Friedhof soll verkleinert werden und auf dem verbleibenden Platz soll ein Lapidarium mit den wertvollsten Grabsteinen angelegt werden.
    Adresse: 66902, Znojmo
  • Znaim - ehemalige Judengasse Neues Fenster.
    Eine Judengasse ist in Znaim (Znojmo) schon in der 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts belegt. Von 1454 bis 1848 war den Juden das Wohnen in der Stadt verboten. Danach gab es wieder eine Jüdische Gemeinde.
    Adresse: Znojmo
  • Suchtreffer: 9

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